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Nach Knochenbrüchen häufig ins Pflegeheim   

Mit zunehmendem Alter nehmen leider auch die Sturzunfälle zu. Dabei kommt es häufig zu Knochenbrüchen. Für betagte Senioren führen diese meist zu einer Einschränkung ihrer Mobilität und Selbstständigkeit. Oft folgt auf den Krankenhausaufenthalt der Umzug ins Alten- oder Pflegeheim.
Osteoporose erhöht das Frakturrisiko erheblich. Um Frakturen vorzubeugen, sollte deshalb nicht nur der Haushalt – hier ereignen sich die meisten Unfälle – sturzsicher gemacht werden, sondern auch Knochenstabilität so gut als möglich erhalten werden. Für Menschen mit erhöhtem Frakturrisiko ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3 notwendig. Denn Vitamin D3 unterstützt nicht nur die Kalziumaufnahme aus dem Darm, sondern reduziert auch die Sturzanfälligkeit bei Senioren, indem es die Koordination von Nerven und Muskeln verbessert. Der Körper ist in der Lage, Vitamin D3 mit Hilfe von Sonnenlicht zu bilden. Bei schwerem Vitamin-D3-Mangel kann schon ein täglicher 20-minütiger Aufenthalt im Freien Abhilfe schaffen. Experten raten Osteoporose-Patienten allerdings, täglich 1000 Einheiten Vitamin D3 einzunehmen, da eine geringere Dosierung einen Mangel nicht beheben kann, selbst bei längeren Aufenthalten im Freien.
Neben der Vitamin-D3-Versorgung spielt auch die Kalzium-Zufuhr eine Rolle. Stimmt der Vitaminspiegel, reichen 1000 Milligramm Kalzium täglich aus. Dies kann durch die Nahrung gedeckt werden (ein Glas Milch oder eine Scheibe Käse enthalten 300 mg Kalzium). Ist das nicht möglich, sollte Kalzium zusätzlich eingenommen werden. Die gesamte zugeführte Menge an Kalzium sollte 1500 mg täglich nicht überschreiten. Ein weiterer Risikofaktor für Brüche ist ein Mangel an Vitamin B12 und Folsäure. Wer täglich genügend Obst und Gemüse verzehrt, deckt seinen Bedarf.
Auch Medikamente können sich auf das Bruchrisiko auswirken: Diabetikerinnen, die Glitazone einnehmen, haben ein doppelt so hohes  Risiko für Frakturen. Bei hoher Bruchgefährdung sollte deshalb ein anderes Medikament erwogen werden. Negativ wirkt sich wahrscheinlich auch die langjährige Therapie mit Protonenpumpenhemmern aus. Um eine Nierenschädigung zu vermeiden, sollte vor Beginn einer Osteoporose-Therapie stets die Bestimmung der Nierenfunktion stehen.
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